Die Studie „Kulturwirtschaft/Creative Industries in den Städten der Region Mitteldeutschland“ unter der Federführung von Dr. Bastian Lange ging 2007 der Frage nach, ob der allgemeine Boom der Kreativbranche im Untersuchungszeitraum von 1999 bis 2006 auch in Mitteldeutschland stattgefunden hat.

 

Zu den Gewinnern dieser Studie zählte u.a. Dresden. In der Landeshauptstadt nahm die Zahl der Beschäftigten der „creative class“ im genannten Zeitraum um 4,7%, also von von 10.227 auf 10.711 Arbeitnehmer (Gesamt: 217.106 SV-plflichtige Beschäftigte), zu.

 

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